Mit Anleihen (Bonds) geschickt Steuern sparen

Anleihen (englisch: Bonds) sind ein Sammelbegriff für in- und ausländische festverzinsliche Wertpapiere. Sie werden von Bund oder Ländern ausgegeben, aber auch von Banken im Auftrag von Unternehmen. Anleger überlassen über einen bestimmten Zeitraum Kapital und erhalten dafür eine vorab festgelegte Verzinsung. Durch den Zeitpunkt der Zinszahlung lässt sich die Steuerlast gezielt beeinflussen.

Wie Sie mit Anleihen Steuern sparen

Die Zinserträge aus Anleihen sind im Jahr der Auszahlung zu versteuern und unterliegen der pauschalen Abgeltungsteuer (Kapitalertragsteuer). Wer den Zeitpunkt der Zinszahlung "richtig" wählt, senkt seine Steuerlast. Beispiele für den unterschiedlichen Zeitpunkt der Zinszahlung:

  • Bei Rentenpapieren zahlen die Unternehmen jährlich Zinsen.
  • Werden die Zinsen angesammelt und am Ende der Laufzeit mit dem geliehenen Kapital ausgezahlt, dann spricht man von Nullkuponanleihen oder Zero-Bonds.
  • Kombizins-Anleihen sind in den ersten Jahren zinslos und zum Ende der Laufzeit entsprechend höher verzinst.
  • Weitere Beispiele siehe unten im Abschnitt "Arten von Anleihen und steuerliche Besonderheiten".

Die Steuerspar-Möglichkeiten von Anleihen sind zwar zum 1. Januar 2009 mit Einführung der Abgeltungsteuer und ihrem pauschalen Steuersatz gesunken. Doch es gibt immer noch Ansätze zum Sparen:

Sparerpauschbetrag bestmöglich nutzen

Jedem Steuerzahler steht jedes Jahr der Sparerpauschbetrag zu. Bis zu diesem Freibetrag sind Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Kursgewinne steuerfrei. Nur Kapitalerträge über diesen Wert hinaus sind zu versteuern.

Daraus ergibt sich der Steuer-Tipp: Verteilen Sie Ihre (hohen) Kapitalerträge gleichmäßig auf mehrere Jahre, um jedes Jahr Ihren Sparerpauschbetrag zu nutzen.

Auf Anleihen bezogen, bedeutet das zum Beispiel: a) Planen Sie, dass Sie die Zinsen für Ihre Wertpapiere in einem Jahr ausbezahlt bekommen, in dem Sie keine anderen hohen Kapitaleinkünfte haben. b) Wenn Ihre Zinsen höher sind als 801 Euro, verteilen Sie die Auszahlung auf mehrere Jahre. Diese Tipps funktionieren am besten in Zeiten besonders hoher Zinsen oder bei einer besonders hohen Anlagesumme oder bei besonders risikoreichen und hochverzinsten Papieren.

Niedrige andere Einkünfte und NV-Bescheinigung

Schauen wir uns zwei weitere Fälle an, die für den Zufluss Ihrer Zinsen interessant sind:

  • Stufe 1: Ihre gesamten Einkünfte im Jahr liegen unter dem Grundfreibetrag (Existenzminimum). Daher müssen Sie keine Einkommensteuer zahlen, also auch keine Abgeltungsteuer.
  • Stufe 2: Ihre gesamten Einkünften im Jahr einschließlich Kapitalerträge liegen zwar über dem Grundfreibetrag. Aber sie sind niedrig genug, damit Ihr persönlicher Steuersatz unter 25 Prozent bleibt. Für Sie ist eine individuelle Versteuerung Ihrer Zinsen etc. günstiger als die 25-prozentige Abgeltungsteuer.

Wohlgemerkt bemisst sich Ihre Steuerpflicht in diesen beiden Fällen nicht nach Ihrem Vermögen, sondern nach Ihren Einkünfte. Es spielt keine Rolle, wie viel Geld Sie besitzen, sondern ob Sie es vermehren.

Auf die Kapitalanlage in Anleihen bezogen, ergibt sich der Steuer-Tipp: Verlagern Sie den Zufluss Ihrer Zinsen in solche Jahre, in denen Ihre Gesamteinkünfte besonders niedrig sind (Stufe 1 oder 2 aus obiger Liste). Beispiele: Ruhestand, Auszeit ("Sabbatical"), mehrjährige Weiterbildung.

Um den Grundfreibetrag schon während des Jahres zu nutzen, legen Sie Ihren Kreditinstituten eine so genannte Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) vor. Dann behalten die Banken keine Abgeltungsteuer auf Ihre Zinsen ein. Ohne NV-Bescheinigung müssten Sie auf eine Rückerstattung warten, bis das Finanzamt im Folgejahr Ihre Einkommensteuererklärung bearbeitet hat.

Übertragung auf die eigenen Kinder

Die Tipps zum Sparerpauschbetrag und zum Existenzminimum lassen sich verfeinern, indem Sie Ihre Anleihen auf Ihre Kinder übertragen, für diese anlegen und deren Freibeträge ausnutzen. Dieser Steuer-Trick lohnt sich jedoch nur bei einer besonders hohen Anlagesumme. Zudem sind mögliche Nachteile damit verbunden, zum Beispiel beim Bafög, bei Krankenkassenbeiträgen, beim Kindergeld und natürlich bei der Kontrolle über das Kapital. Besprechen Sie sich daher unbedingt mit einem Steuerberater, bevor Sie ein solches Modell nutzen.

Progressionsvorbehalt früher und in Zukunft?

Bevor die Abgeltungsteuer eingeführt wurde, unterlagen ausländische Kapitaleinkünfte dem Progressionsvorbehalt. Das heißt: Sie waren zwar nicht in Deutschland steuerpflichtig, erhöhten aber indirekt den persönlichen Steuersatz. Damals ließ sich durch den Zinszahlungstermin bei Anleihen gezielt bestimmen, in welchem Jahr diese Steuerprogression eintrat.

Behalten Sie diese Art der Steuerung im Hinterkopf. Steuergesetze werden immer wieder geändert. Zum Beispiel fordern links eingestellte Politiker häufig, die Abgeltungsteuer abzuschaffen und Kapitaleinkünfte wieder individuell zu besteuern. Auch eine Rückkehr zum Progressionsvorbehalt für bestimmte Zinseinkünften ist möglich.

Querverweis: Welche Steuerregeln aktuell für Kapitalerträge aus dem Ausland gelten.

Arten von Anleihen und steuerliche Besonderheiten:

Nachfolgend sind einige Begriffe und Besonderheiten im Zusammenhang mit Anleihen erklärt, alphabetisch sortiert:

Annuitäten-Anleihe

Annuitäten-Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, bei denen das Kapital nicht in einer Summe zurückgezahlt wird, sondern in mehreren gleich bleibenden Jahresraten. Mit der Rückzahlung wird meist nach einem tilgungsfreien Zeitraum von 3 bis 5 Jahren begonnen.

Bonds

"Bonds" ist die englische Bezeichnung für "Anleihen".

Bond-Stripping

Eine Anleihe besteht aus dem so genannten Mantel, der das Recht zur Rückzahlung des Anleihebetrags verbrieft, und aus den einzelnen Zinsscheinen. Werden diese beiden Bestandteile getrennt und als einzelne Rechte ge- und verkauft, dann spricht man von Bond-Stripping.

Steuerlich vorteilhaft ist der Erwerb einzelner Strips, wenn Sie den Zeitpunkt der Besteuerung beeinflussen möchten. Allerdings ergeben sich steuerliche Nachteile, wenn Sie selbst Anleihe und Zinsschein trennen.

Verkaufen Sie die einzelnen Zinsscheine, ist der jeweilige Veräußerungserlös in voller Höhe steuerpflichtig, während Sie beim Verkauf der gestrippten Anleihe einen eventuellen Verlust steuerlich nicht geltend machen können.

Brady-Anleihe

Die Brady-Anleihe ist benannt nach dem früheren US-amerikanischen Finanzminister N. Brady. Dieser hatte 1989 einen Vorschlag zum Mildern der Auswirkungen des Schuldenproblems der Entwicklungsländer vorgelegt. Nach dem Brady-Plan sollten die internationalen Geschäftsbanken einen Teil ihrer Forderungen sowie die darauf fälligen Zinsen den Schuldnerländern erlassen und ihre Restforderungen in handelbare Anleihen umwandeln, die niedrigere Nennwerte aufweisen oder niedriger verzinslich sein sollten.

Bundesanleihe (Bundesobligation)

Eine Bundesanleihe (auch: Bundesobligation) ist eine von der Bundesrepublik Deutschland als Emittent und Schuldner ausgegebene (langfristige) Anleihe.

Devisenoptionsanleihe

Bei dieser Anleihe ist ein Devisenoptionsschein mit einem Optionsrecht beigefügt. Der abtrennbare Optionsschein berechtigt zum Bezug (Call) oder Verkauf (Put) eines Fremdwährungsbetrags innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu einem festgelegten Wechselkurs.

Doppelwährungsanleihe

Bei Doppelwährungsanleihen werden die Zinsen und das Kapital in einer anderen Währung zurückgezahlt, als die Anleihe gekauft wurde. Der Kurs dieser Anleihen wird vom Marktzins der beiden Währungsländer und von der Wechselkursentwicklung zwischen Einzahlungs- und Rückzahlungswährung beeinflusst.

Da das Wechselkursrisiko meist auf den Anleger abgewälzt wird, erhält dieser als Ausgleich eine über dem Marktzins liegende Verzinsung. Für die Anlageentscheidung des Investors sind vor allem die Wechselkurserwartungen hinsichtlich des Rückzahlungskurses maßgeblich.

Die Zinsen von Fremdwährungsanleihen müssen zum Zeitpunkt der Zahlung versteuert werden. Hierzu werden ausländische Zinserträge auf den jeweils aktuellen Euro-Tageskurs umgerechnet.

Down-Rating-Anleihe

Bei Down-Rating-Anleihen steigt der Zinssatz, wenn die Zahlungsfähigkeit des Schuldners sinkt.

Euro-Anleihe (Euro-Bond)

Euro-Anleihen (auch: Euro-Bonds) werden auf Währungen ausgestellt, die nicht an die Emissionsländer gebunden sind. Euro-Anleihen werden an ausländischen Kapitalmärkten außerhalb des Euro-Raums ausgegeben. Emittenten können internationale Unternehmen, Staaten und überstaatliche Institutionen wie die Weltbank sein. Bei den Euro-Anleihen handelt es sich meist um festverzinsliche und planmäßig zu tilgende Anleihen.

Festzinsanleihe (Straight Bond)

Festzinsanleihen (auch: Straight Bonds) haben eine gleich bleibende feste Verzinsung (Nominalzins) für die gesamte Laufzeit. Den Festzinsanleihen sind in der Regel Zinsscheine beigefügt, die den Zinsanspruch verbriefen. Der Zins wird bei deutschen Festzinsanleihen meist jährlich gezahlt, so dass die Zinseinkünfte ebenfalls jährlich zu versteuern sind.

Floater

"Floater" ist eine Kurzbezeichnung für "Floating Rate Note". Es handelt sich um eine Anleihe, deren Zins sich ändern kann.

Fremdwährungsanleihe

Bei Fremdwährungsanleihen handelt es sich um festverzinsliche Wertpapiere, die nicht in Euro, sondern in fremder Währung herausgegeben werden. Der Kauf von Fremdwährungsanleihen lohnt sich für den Kapitalanleger vor allem dann, wenn das Zinsniveau im Ausland deutlich höher ist als im Inland.

Einem Zinsvorteil steht allerdings ein recht hohes Risiko schwankender Devisenkurse gegenüber (Währungsrisiko). Die Zinsen dieser Anleihe sind zum Zeitpunkt des Zuflusses zu versteuern. Hierfür müssen Sie die Zinsbeträge zum jeweils aktuellen Tageskurs der Zahlung in Euro umrechnen.

Hochzinsanleihe (High-Yield-Bond, Junk-Bond)

Hochzinsanleihen sind festverzinsliche Anleihen mit einem besonders hohen Nominalzins. Es handelt sich um hochspekulative Anlagen mit geringster Bonität. Sie werden auch "High-Yield-Bonds" und "Junk-Bonds" genannt.

Index-Anleihe

Bei Index-Anleihen sind die Verzinsung und eventuell der Rückzahlungswert an die Entwicklung eines als besonders wertbeständig angesehenen Index gebunden. Ziel ist es, die Gläubiger vor Einbußen durch Geldentwertungen zu schützen. Wertsicherungsklauseln dieser Art müssen in Deutschland durch die Deutsche Bundesbank genehmigt werden. In der Regel erlaubt sie solche Klauseln nicht.

Industrieanleihe (Industrie-Obligation)

Industrieanleihen (auch: Industrie-Obligationen) werden von Industrieunternehmen herausgegeben und dienen dazu, Kapital zu beschaffen. Meist ziehen die Unternehmen für die Ausgabe der Anleihen ein Kreditinstitut hinzu.

Inlandsanleihe

"Inlandsanleihen" ist der Oberbegriff für Anleihen, die von inländischen Emittenten herausgegeben werden.

Junk-Bond

Siehe "Hochzinsanleihe".

Kombizins-Anleihe

Kombizins-Anleihen sind während der ersten Jahre zinslos. Für die restlichen Jahre der Laufzeit wird ein überdurchschnittlich hoher Zinssatz vereinbart. Hierdurch ist es möglich, eine Steuerpflicht der Zinsen in künftige Jahre zu verschieben.

Nullkuponanleihe (Zero-Bond)

Bei Nullkuponanleihen (auch: Zero-Bonds) werden die Zinsen angesammelt und am Ende der Laufzeit mit dem geliehenen Kapital ausgezahlt. Hierdurch ist es möglich, eine Steuerpflicht der Zinsen in ein bestimmtes zukünftiges Jahr zu verschieben.

Optionsanleihe

Optionsanleihen sind Bankschuldverschreibungen, die dem Inhaber das Recht verbriefen, unter bestimmten Bedingungen Aktien der Bank oder eines dritten Unternehmens zu beziehen. Dieses Recht wird in einem Optionsschein (Warrant) verbrieft, der in der Regel gesondert gehandelt werden kann, das heißt abgetrennt von der Anleihe selbst (siehe Bond-Stripping oben). Siehe auch den Oberbegriff: Wandelanleihe.

Rentenpapier

Rentenpapiere sind Anleihen, bei denen die Zinsen gleichmäßig über die Laufzeit ausgezahlt werden.

Reverse-Floater (Bull-Floater)

Reverse-Floater (auch: Bull-Floater) sind variabel verzinste Anleihen mit mittlerer oder längerer Laufzeit, bei denen die Zinszahlung durch die Differenz zwischen einem festen Zinssatz und einem Referenzzinssatz ermittelt wird. Die Bedingungen für die Verzinsung lauten zum Beispiel "12 Prozent minus FIBOR". Das bedeutet für den Investor: Sein Zinsertrag steigt, wenn der Referenzzinssatz sinkt.

Stückzinsen

Der Käufer eines festverzinslichen Wertpapiers erwirbt den gesamten Zinsanspruch seit dem letzten Zinszahlungstermin des Papiers. Als Ausgleich für die Zinsen, die auf die Zeit vor dem Erwerb des Wertpapiers entfallen, zahlt der Käufer dem Verkäufer Stückzinsen.

Gezahlte Zinsen können im Jahr der Zahlung als negative Einnahmen aus Kapitalvermögen Steuern mindernd geltend gemacht werden. Damit eignen sich Stückzinsen hervorragend für einen legalen Steuertrick: Am Ende eines Jahres mit hohen Kapitalerträgen (Zinsen, Dividenden, aber nicht aus Aktienverkäufen!) kaufen Sie festverzinsliche Wertpapiere, deren letzter Zinszahlungstermin längere Zeit zurück liegt. Im Idealfall senken die so gezahlten Stückzinsen im Jahr der Zahlung die Steuerlast, während die vereinnahmten Zinsen beim nächsten Zinszahlungstermin steuerfrei bleiben, wenn sie unter dem Sparerpauschbetrag liegen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat dieses Steuersparmodell abgesegnet.

Tafelgeschäft

Tafelgeschäfte sind Bankgeschäfte, bei denen die Leistungen Zug um Zug am Schalter erfolgen. Beispiel: Der Anleger händigt die Zinsscheine seiner Anleihen am Schalter aus und die Bank zahlt die Zinsen bar aus. Der Fiskus vermutet bei Tafelgeschäften oft eine Steuerhinterziehung. Der Bundesfinanzhof (BFH) entschied, dass Tafelgeschäfte den Anfangsverdacht einer Steuerstraftat rechtfertigen.

Unternehmensanleihe

Siehe Industrieobligation.

Wandelanleihe (auch: Wandelschuldverschreibung, Wandelobligation)

Wandelanleihen sind Anleihen einer Aktiengesellschaft, die dem Eigentümer das Recht einräumen, sie zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem bestimmten Verhältnis in Aktien umzutauschen. Die Wandelanleihe verbindet den Vorteil von Anleihen, einen festen Zins abzuwerfen, mit dem Vorteil der Aktie, einen Anteil am Vermögen der Gesellschaft zu haben. Eine Sonderform der Wandelanleihe ist die Optionsanleihe (siehe oben), bei der die Schuldverschreibung bestehen bleibt, auch wenn das auf Aktien eingeräumte Bezugsrecht ausgeübt wird.

Zinsschein (Kupon)

Ein Zinsschein ist ein Ertragsscheine für festverzinsliche Wertpapiere, der zum Einzug von fälligen Zinsen an den jeweiligen Zinsterminen berechtigt.

Nachrichten und Steuer-Tipps zu Anleihen:

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vom 07. November 2008 (aktualisiert am 16. Mai 2016)

Wie Kapitalanleger mit dem Steuermodell "Stückzinsen" so viel Geld sparen wie nie zuvor - mit ausdrücklichem Segen des Fiskus.[weiterlesen...]

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vom 02. September 2008 (aktualisiert am 16. Mai 2016)

Welche Grundlagen und Steuern sparende Modelle ein Kapitalanleger über die neue Abgeltungsteuer kennen sollte.[weiterlesen...]


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