Steuertipps für die Familie und das Privatleben

In dieser Hauptrubrik lesen Sie Steuer-Tipps und Hintergründe, die Ihr Privatleben und die Familie berühren. Und zwar unabhängig davon, ob Sie Arbeitnehmer, Selbstständiger, Immobilienbesitzer oder Kapitalanleger sind. Mit dem Ehepartner, Lebenspartner, Kindern und Enkeln sparen Sie besonders viel Geld. Denn die steuerlich abziehbaren Kosten bleiben bei vielen Steuermodellen in der Familie.

Häufig wiederkehrende Fragestellungen und Motive:

  • Welche Ausgaben für meine Familie kann ich steuerlich geltend machen? Die häufigste Antwort auf diese Frage sind die außergewöhnlichen Belastungen (agB). Darunter fallen unter weiteren Voraussetzungen zum Beispiel Unterhaltszahlungen, Scheidungskosten (nur nach einem Gerichtsverfahren), Beerdigungen, Brillen, Zahnersatz und andere medizinische Behandlungen, die Sie für sich oder ein Familienmitglied getragen haben und die kein Dritter (zum Beispiel Krankenversicherung) erstattet hat.
  • Erfolgreiche Unternehmer suchen nach legalen Wegen, um möglichst steuerfrei Gewinne aus der Firma zu ziehen und ins Privatvermögen oder ins Familienvermögen zu übertragen. Zum Beispiel mit einer Stiftung. Oder indem sie ihre Angehörigen mit üppigem Gehalt samt Firmenwagen und anderen Extras als Angestellte beschäftigen.
  • Ein beliebtes Steuersparmodell für Immobilienbesitzer ist der Angehörigen-Mietvertrag: Die Familienmitglieder dürfen vergünstigt wohnen. Das Geld für die Miete bleibt also innerhalb der Familie, während der Eigentümer seine Ausgaben für Renovierungen, Kreditzinsen etc. steuerlich gegenrechnet. Vorausgesetzt, er hält die scharfen Anforderungen des Finanzamts ein.
  • Große Vermögen lassen sich über einen langen Zeitraum hinweg steuerfrei auf die Nachkommen übertragen. Dazu nutzen die Beteiligten die Freibeträge für Schenkungen (und letztlich gegebenenfalls für eine Erbschaft) aus.
  • Mit welcher Steuerklassenwahl geben gemeinsam veranlagte Ehepaare ihrem Finanzamt im Jahresverlauf den kleinsten Kredit? Ziel dieser Frage ist es, jeden Monat über mehr Geld frei zu verfügen, statt ein Jahr später auf die Steuerrückzahlung zu warten. Übrigens: Wer versucht, schwanger zu werden, holt mit der richtigen Steuerklassen-Kombination ein deutlich größeren Zuschuss beim Elterngeld heraus.
  • Ausgaben fürs Privatvergnügen sparen keine Steuern. Wie beteilige ich das Finanzamt trotzdem an meinem Hobby? Hier lesen Sie, wie Sie zum Beispiel Ihre Mitgliedschaft in einem Golfclub steuerlich geltend machen.

Weitere Steuer-Tipps und Nachrichten zum Hobby und zur Familie:

Internatskosten für krankes oder behindertes Kind

vom 13. Oktober 2007 (aktualisiert am 11. Juni 2014)

Kind im Internat? Wann Sie die Ausgaben als außergewöhnliche Belastung von der Steuer abziehen dürfen.[weiterlesen...]

Unverheiratete Frau darf künstliche Befruchtung absetzen

vom 13. Oktober 2007 (aktualisiert am 11. Juni 2014)

Außergewöhnliche Belastung: Wann sich das Finanzamt an den Kosten für In-vitro-Fertilisation und Embryotransfer beteiligt.[weiterlesen...]

Niedriger Behinderten-Pauschbetrag ist verfassungskonform

vom 24. September 2007 (aktualisiert am 05. Mai 2016)

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) hat die Verfassungsbeschwerde zur Höhe des Behinderten-Pauschbetrags nicht zugelassen (Aktenzeichen: 2 BvR 1059/03). Damit bleiben die Pauschbeträge unverändert. Die Kläger...[weiterlesen...]

Haushaltsnahe Dienstleistungen jetzt auch im Ausland

vom 24. September 2007 (aktualisiert am 15. Januar 2018)

Der Steuervorteil für haushaltsnahe Dienstleistungen soll auch für Haushalte in anderen Staaten der Europäischen Union (EU) oder genauer des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) gelten – sowohl für die Zukunft als auch...[weiterlesen...]

Ausbildung: Schweizer Schulgeld nicht absetzbar

vom 13. September 2007 (aktualisiert am 08. September 2014)

Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat die Kosten für den Besuch einer Privatschule in der Schweiz nicht als Sonderausgaben zugelassen (Aktenzeichen: 2 K 1741/06). Der Fall: Die Tochter des Klägers besuchte eine Schweizer...[weiterlesen...]

Schenkung und Erbschaft: Neues Gesetz schadet Familien

vom 13. September 2007 (aktualisiert am 17. Mai 2013)

Die große Koalition will für 2008 ein neues Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz in Kraft setzen, welches massive Steuererhöhungen nach sich ziehen wird – sogar rückwirkend! Unter anderem wird mit dem Jahressteuergesetz 2008, das...[weiterlesen...]

Berlin will Doppelbesteuerungsabkommen mit Österreich kündigen

vom 30. August 2007 (aktualisiert am 31. Juli 2014)

Deutschland hat seit 1954 mit Österreich ein ausgesprochen günstiges Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Günstig vor allem für vermögende Bundesbürger, die sich in Österreich niederlassen und Kindern oder anderen...[weiterlesen...]

Augen auf bei der Steuererklärung - trotz Steuerberaters!

vom 30. August 2007 (aktualisiert am 11. Januar 2018)

Wie Mandanten trotzdem zu ihrer Steuerersparnis gelangen, selbst wenn ihr Steuerberater Fehler gemacht hat.[weiterlesen...]

Wie der Fiskus Tagesmütter behandelt

vom 30. August 2007 (aktualisiert am 07. Mai 2016)

Welche Steuerpflicht für Tagesmütter besteht und wie sie als Kleinunternehmer das meiste Geld herausholen.[weiterlesen...]

Neues Gesetz: Unsicherheiten bei der Erbschaftsteuer

vom 21. August 2007 (aktualisiert am 26. Februar 2010)

Bei den Arbeiten an dem neuen Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz in Berlin scheinen Probleme aufgetaucht zu sein. Die Oberfinanzdirektionen (OFD) haben gleichlautende Ländererlasse herausgegeben mit dem Kernsatz: "Im...[weiterlesen...]

Drastische Verschärfungen bei der Einspruchsbearbeitung

vom 10. August 2007 (aktualisiert am 05. Juli 2012)

Das Bundesfinanzministeriums (BMF) hat mit einem aktuellen Erlass die Vorschriften für die Bearbeitung von Einsprüchen drastisch verschärft (Aktenzeichen: IV A 4 -S 0062/07/0001). Sie müssen ab sofort viel eher und unverhofft mit...[weiterlesen...]

Versteckte Kosten für verbindliche Auskunft vom Finanzamt

vom 10. August 2007 (aktualisiert am 16. Mai 2016)

Wenn Sie von Ihrem Finanzamt eine verbindliche Auskunft erhalten wollen, müssen Sie für diese seit dem 18. Dezember 2006 bezahlen (siehe Editorial "Wenn der Fiskus die Marktwirtschaft entdeckt" vom 06. Dezember 2006)....[weiterlesen...]

Heimaufenthalt: Pflegekosten als außergewöhnliche Belastung absetzbar

vom 10. August 2007 (aktualisiert am 06. Juni 2018)

Mit diesem Kniff setzten Sie Ihre Kosten für ein Pflegeheim oder Altersheim doch noch von der Steuer ab.[weiterlesen...]

Neues Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht fördert Verein und Ehrenamt

vom 10. August 2007 (aktualisiert am 30. November 2010)

Hilfe für Helfer: Welche neuen Gesetze und Regeln seit 2007 für Spender, Stiftungen, Vereine, Übungsleiter und Ehrenamtler gelten.[weiterlesen...]

Können Geschiedene bald Reisekosten für Kinderbesuche absetzen?

vom 03. August 2007 (aktualisiert am 15. Januar 2018)

Wer geschieden ist und seine beim Ex-Partner lebenden Kinder regelmäßig sehen will, gibt meist viel Geld für Besuchsfahrten aus. Bislang erkennt der Fiskus diese Ausgaben nicht an. Doch das könnte sich bald ändern:...[weiterlesen...]

Nebenberuflicher Fotograf: Reisekosten sind keine Betriebsausgaben

vom 27. Juli 2007 (aktualisiert am 08. September 2014)

Ein Urlauber ist mit dem Versuch auf die Nase gefallen, das Finanzamt an seinen Reisekosten zu beteiligen. Das Urteil des Finanzgerichts (FG) München ist wichtig für jeden, der mit dem Gedanken spielt, kostenintensive Hobbys oder...[weiterlesen...]

Haushaltsnahe Beschäftigung: Eine Hilfe, mehrere Auftraggeber?

vom 13. Juli 2007 (aktualisiert am 14. Juli 2014)

Ob Putzfrau, Gärtner oder Haushaltshilfe – Sie können den Fiskus an den Kosten eines haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnisses mit 12 Prozent, maximal 2.400 Euro pro Jahr, beteiligen. Bei einer "geringfügigen...[weiterlesen...]

Zoll am Flughafen: Falscher Ausgang ist nicht immer schädlich

vom 03. Juli 2007 (aktualisiert am 26. Februar 2010)

Bei der Rückkehr aus dem Ausland reicht nicht allein der gute Wille, dass Sie Ihre Urlaubsmitbringsel verzollen wollen – Sie müssen auch durch den richtigen Ausgang gehen. Am Flughafen gibt es immer einen roten Ausgang zum...[weiterlesen...]

Grenzkontrollen: Schärfere Regeln für das Reisen mit Bargeld

vom 21. Juni 2007 (aktualisiert am 26. August 2009)

Wer mit Bargeld oder dem Bargeld gleichgestellten Zahlungsmitteln die europäischen Grenzen von oder nach Drittländern übertritt, unterliegt seit dem 15. Juni 2007 einer generellen Meldepflicht. Die Meldegrenze für Bargeld liegt...[weiterlesen...]

Lebensversicherung: Teure Steuer bei Verkauf oder Kündigung

vom 15. Juni 2007 (aktualisiert am 16. August 2012)

Der Verkauf einer gebrauchten Lebensversicherung wird künftig besteuert. Diese teure Steueränderung für Privatleute und Kapitalanleger geht, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, aus der Unternehmenssteuerreform hervor,...[weiterlesen...]

Kindergeld trotz Vollzeitjobs des Kinds

vom 31. Mai 2007 (aktualisiert am 15. Januar 2018)

Warum Eltern auch dann Kindergeld zusteht, wenn das Kind eigenes Geld verdient - und wie hoch diese Einkünfte sein dürfen.[weiterlesen...]

OP-Kosten: Das Lasern von Augen ist ohne Attest absetzbar

vom 31. Mai 2007 (aktualisiert am 11. Juni 2014)

Warum Sie Ihre Lasik- und Laseroperation jetzt noch leichter als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen dürfen.[weiterlesen...]

Entlastungsbetrag für Alleinerziehende auch für zusammenlebende Eltern?

vom 24. Mai 2007 (aktualisiert am 31. März 2010)

Der Bundesfinanzhof (BFH) hält es für verfassungsgemäß, dass zusammenlebende verheiratete Eltern keinen Entlastungsbetrag erhalten, wie er Alleinerziehenden zusteht (Aktenzeichen III R 4/05). Der BFH hat dennoch...[weiterlesen...]

Elterngeld einfach berechnen

vom 29. Januar 2007 (aktualisiert am 31. Juli 2014)

Seit 1. Januar 2007 können Sie das Elterngeld erhalten, welches das Erziehungsgeld ersetzt. Der "Steuer-Schutzbrief" informierte in der E-Mail-Ausgabe vom 6. Dezember 2006 über die neuen Regeln. Diese jedoch sind etwas...[weiterlesen...]

Der Tod schützt nicht vor der Steuer

vom 29. Januar 2007 (aktualisiert am 31. Juli 2014)

Stirbt ein Kunde, muss seine Bank sämtliche seiner Konten, Depots und Safes ans Finanzamt melden. Diese Vorschrift gilt nicht nur für deutsche Banken, sondern auch für deren Filialen im Ausland, entschied der Bundesfinanzhof...[weiterlesen...]

Mietvertrag mit Angehörigen: Was Sie dürfen und was nicht

vom 19. Januar 2007 (aktualisiert am 21. Februar 2012)

Steuern sparen mit der Familie? Welche Vorschriften Sie einhalten müssen und wie lax Sie Ihre Verträge leben dürfen.[weiterlesen...]

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Noch mehr und noch einfacher Steuern sparen

vom 22. Dezember 2006 (aktualisiert am 14. Juli 2014)

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat nachträglich die Voraussetzungen und Steuersparmöglichkeiten bei haushaltsnahen Dienstleistungen verbessert (Schreiben vom 3. November 2006, Aktenzeichen: IV C 4 – S 2296 b –...[weiterlesen...]

Angehörigenverträge: Steuersparen scheitert an laxen Verträgen

vom 22. Dezember 2006 (aktualisiert am 31. Juli 2014)

Das Finanzamt darf einen Vertrag zwischen Angehörigen nicht automatisch ablehnen, nur weil zivilrechtliche Formvorschriften verletzt wurden und der Vertrag schwebend unwirksam ist. Vielmehr kommt es darauf an, ob die Parteien die...[weiterlesen...]

Kindergeld: Fehler des Finanzamts rettet Ihnen das Geld vom Staat

vom 14. Dezember 2006 (aktualisiert am 12. Januar 2018)

Wie Sie von einem möglicherweise positiven BFH-Urteil zum Kindergeld profitieren.[weiterlesen...]

Elterngeld: Neue Steuerregeln für Eltern und Kinder

vom 06. Dezember 2006 (aktualisiert am 14. Februar 2012)

Der Bundestag hat am 29. September 2006 beschlossen, am 1. Januar 2007 das neue Elterngeld einzuführen. Die Eckpunkte: Erwerbstätige Eltern, die ihren Job auf höchstens 30 Stunden pro Woche verringern, erhalten 12 Monate lang...[weiterlesen...]

Steuersparmodell: Privatwagen fürs Unternehmen nutzen

vom 01. Oktober 2006 (aktualisiert am 30. Mai 2016)

Wie Selbstständige mehrere tausend Euro pro Jahr an Steuern sparen, wenn sie ihr privates Auto betrieblich nutzen.[weiterlesen...]

Kindergeld: Etappensieg für Eltern

vom 28. September 2006 (aktualisiert am 31. Juli 2014)

Kindergeld für den volljährigen Nachwuchs in einer Ausbildung gibt es nur, solange die Einkünfte des Kinds maximal 7.680 Euro betragen. Auf der Lohnsteuerkarte des volljährigen Kinds bescheinigte Sozialversicherungsaufwendungen...[weiterlesen...]

Doppelte Haushaltsführung auch nach Umzug

vom 05. September 2006 (aktualisiert am 31. Juli 2014)

Die Steuervorteile bei einer doppelten Haushaltsführung können auch dann fortbestehen, wenn die Familie aus ihrer alten Wohnung auszieht, sich aber nicht am Arbeitsort des Berufstätigen niederlässt. Dies geht aus einem Urteil des...[weiterlesen...]

Weihnachtsgeld für Mini-Jobber: Verteilen statt bündeln

vom 09. August 2006 (aktualisiert am 31. Juli 2014)

Bei der 400-Euro-Grenze für Mini-Jobber gilt jeder einzelne Monat und nicht der Jahresdurchschnitt. Arbeitgeber sollten deshalb Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld übers Jahr verteilen, um die Lohnsteuer...[weiterlesen...]

Ausbildung: Allgemeinbildende Schulen sind nicht absetzbar

vom 09. August 2006 (aktualisiert am 31. Juli 2014)

Die Kosten für den Besuch einer allgemeinbildenden Schule dürfen nicht als Werbungskosten abgesetzt werden, weil der konkrete Bezug zum Beruf fehlt, entschied der Bundesfinanzhof (BFH, Aktenzeichen: VI R 5/04). Nach seiner...[weiterlesen...]

Erbe muss Steuerhinterziehung melden

vom 16. Juni 2006 (aktualisiert am 31. Juli 2014)

Erben haften für Steuerschulden des Erblassers und somit auch für hinterzogene Steuern, entschied das Finanzgericht (FG) Baden-Württemberg (Aktenzeichen: 8 K 394/01). Erkennt ein Erbe, dass in der Vergangenheit falsche...[weiterlesen...]

Sparerfreibetrag: Über Kinder den Fiskus austricksen

vom 14. Mai 2006 (aktualisiert am 11. Mai 2016)

Ab 2007 sinkt der Sparerfreibetrag für Ehepartner von 2.740 auf 1.500 Euro, für Ledige von 1.370 auf 750 Euro. Anleger können diesen Nachteil ausgleichen, indem sie einen Teil ihres Vermögens auf ihre Kinder übertragen. Deren...[weiterlesen...]

Eingetragene Partnerschaften: Kein Splittingtarif zulässig

vom 04. Mai 2006 (aktualisiert am 31. Juli 2014)

Eingetragene Lebenspartnerschaften haben keinen Anspruch darauf, gemeinsam veranlagt zu werden, entschied der Bundesfinanzhof (BFH, Aktenzeichen: III R 51/05). Dies sei Ehepartnern vorbehalten, die nicht dauerhaft getrennt...[weiterlesen...]

Standortvergleich Schweiz/Österreich

vom 10. April 2006 (aktualisiert am 20. Oktober 2013)

Welcher Wohnsitz für die 6 wichtigsten Vergleichskriterien die besseren Voraussetzungen bietet.[weiterlesen...]

Haushaltsnahe Dienstleistungen auch ohne Haushalt absetzen

vom 21. Februar 2006 (aktualisiert am 06. Juni 2018)

Auch für ein unbewohntes Haus lassen sich haushaltsnahe Dienstleistungen von der Steuer absetzen, entschied das Finanzgericht Niedersachsen (Aktenzeichen: 3 K 343/05). Das Gesetz verlange lediglich einen inländischen Haushalt,...[weiterlesen...]

Treffer 121 bis 160 von 176

Anzeige:

Finden Sie den passenden Steuerberater

Ageras macht den Markt für Steuerberatung durchsichtig. Die Unterschiede zwischen Kanzleien sind riesig und viele Suchende wissen nicht, welcher Berater am besten für sie ist. Ageras ist ein unabhängiger Vermittler und findet mit Ihnen zusammen kostenlos die passenden Fachleute: